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Samstag, 2. Februar 2019
20:00 Uhr | Stadthalle Biberach

Aleksandra Mikulska

EIN BLICK IN DEN HIMMEL Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose,
transparente Spieltechnik: Aleksandra Mikulska zählt zu den bedeutendsten Vertretern der jungen Generation von Ausnahmepianisten.
Die Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland wird die Reihe ihrer erfolgreichen Konzerte in Biberach fortsetzen. Im Mittelpunkt des Programms steht dabei die „Spiegelung“ der beiden h-Moll Klaviersonaten von Franz Liszt und Frédéric Chopin. Beide Komponisten haben in diesen Großwerken eigenständige Wege eingeschlagen, um aus dem Schatten
hinauszufinden, den Franz Schubert und insbesondere Beethovens 32 Klaviersonaten geworfen haben und für viele Komponisten des 19. Jahrhunderts einen Hemmschuh darstellten. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in Chopins umfangreichem Klavierschaffen lediglich drei Klaviersonaten finden, bei Liszt gerade einmal besagte h-Moll-Sonate. Beide Komponisten führten das musikalische Erbe auf eine bis heute faszinierend nachzuhörende Weise weiter und sprengten dabei die Gattungsgrenzen.

Programm:

Frédéric Chopin
Ballade f-Moll op. 52
Sonate h-Moll op. 58
1. Allegro maestoso
2. Scherzo: Molto vivace
3. Largo
4. Finale: Presto, ma non tanto, agitato

Franz Liszt
Sonate h-Moll
Ungarische Rhapsodie Nr. 11
Eintritt 16 bis 22,50 €
Ermäßigt 12 bis 17 €

Links
www.aleksandra-mikulska.de
Youtube
http://youtu.be/C5Up7NUKg8E

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