Freitag, 13. Mär 2026
19:30 Uhr - 21:30 UhrGemeindezentrum St. Martin
Obwohl sich extreme Notlagen vor allem in Ländern des globalen Südens weiter verschärft haben, kürzten und kürzen reiche Staaten – allen voran die USA, aber auch Deutschland – ihre Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit.
– Welche Auswirkungen zeigen sich bereits jetzt in armen Ländern und was ist weiter zu befürchten? – Wie wirken sich dort die Trump’sche Zollpolitik oder die teilweise neokoloniale Außenwirtschaftspolitik Chinas aus?
In seinem Vortrag geht der Referent solchen bisher weithin vernachlässigten Fragen genauer nach und umreißt Konsequenzen für deutsche sowie europäische Entwicklungspolitik, aber auch für zivilgesellschaftliches Engagement.
Ralph Sina ist Hörfunkjournalist des Westdeutschen Rundfunks. Er war mehrere Jahre ARD-Korrespondent in Nairobi für Zentral- und Ostafrika, den USA sowie Leiter des WDR/NDR-Studios in Brüssel. Der Referent war auch schon häufig Gast in der Berliner Phönix-Runde, beim Internationalen Frühschoppen und in der Aktuellen Stunde des WDR.
Zu der öffentlichen Veranstaltung mit Diskussion am Freitag, 13. März 2026, 19.30 Uhr im großen Saal des Gemeindezentrums St. Martin in Biberach/Riß, Kirchplatz 3-4, laden der Arbeitskreis Entwicklungspolitik (AKE) und das Friedensbündnis Biberach ein.